Ich will euch heute mal ein bisschen etwas über eines der bekanntesten Zeichentrickpaare erzählen. Nein es sind nicht Daisy und Donald und auch nicht Micky und Minnie. Speziell bei Donald und Daisy würde ich nicht behaupten das es sich um eine Beziehung im herkömmlichen Sinne handelt. Eine Dramaqueen trifft einen gescheiterten Matrosen der eher durch seine nihilistische Weltauffassung als durch Intellekt besticht. Naja zurück zum Thema.
Das Pärchen über das ich Rede ist in der schlecht konstruierten DC-Comicwelt zu Hause.
Ja es sind Lois Lane und Clark Kent. Eine Hauptfrage die sich mir hier immer stellt ist: Wie kann es denn einfach nur solange dauern bis zwei Menschen es auf die Reihe bekommen zusammen zu kommen? Natürlich ist Lois Tag ein Tag aus auschließlich von gestählten Männern mit markantem Kinn umgeben, welche auch noch das rethorische Talent besitzen bei einer Zeitung zu arbeiten. Da kann es schon mal passieren das Clark ihr nicht von ersten Moment an auffällt. Auf der anderen Seite erntet unser lieber Superheld auch nicht gerade Loorbeeren für seinen Einsatz das Mädchen zu bekommen. Ich kann durch Wände sehen, kann Fliegen und das sogar ziemlich schnell, ich kann mit Autos auf meine Gegener werfen, ja ich kann sogar in der Atmosphäre atmen, aber wenn es um Frauen und das ansprechen dieser geht bin ich schüchtern?????
Aber geschickten Autoren ist dann doch gelungen diese beiden irgendwie näher aneinander heran zu führen. Schließlich wurden die beiden doch ein Paar nachdem Superman ihr seine Indentität preisgegeben hat. Wie Schuppen muss es ihr von den Augen gefallen sein als er seine Brille aufsetzte und etwas wie "Ich bins, Clark." gesagt haben muss. Aber natürlich ist es nich leicht mit einem allmächtigen Superhelden zusammen zu sein. Auch wieder ein toller Denkfehler bei den Machern. Es wird ein Held erschaffen der alles kann und alles einsteckt. Mit keiner natürlichen Waffe besiegt werden kann und keinerlei natürliche Superschurken als Feinde hat die ihm ebenwürtig wären. Hmm was tun? Man denkt sich einfach einen Stein aus der Grün leuchtet und dessen Splitter rein zufällig nach der Explosion seines Heimatplanteten Krypton auf der Erde gelandet sind. Und wie es der Zufall so will schafft es dieser Stein unseren Helden komplett lahm zu legen.
Auch kommt natürlich in jeder Beziehung der Moment in dem diese ins Bett verlegt wird um sich näher zu kommen. Nun stellt das in dieser Konstellation ein kleines Problem dar. Wir haben auf der einen Seite Superman an dem alles super und stark und GROß ist und auf der anderen Seite ein kleines gebrechliches Menschlein. Da ich nicht davon ausgehe das Lois und Kal-El eher in die SM schiene tendieren wird ein sexueller Akt der beiden nicht den erwarteten Spaß bringen. Speziell ein Kind der beiden ist eine utopische Vorstellung. Ein kleiner Superman im Bauch von Lois würde mit einem Tritt (und das tun Babys in Mutterleib) das Familienidyll schnell zerstören. Also Familie mit Haus,Hund und Garten fällt hier weg.
Da ich aber niemanden den Spaß im Bett verderben will habe ich mir eine Lösung für die zwei ausgedacht. Rein Theoretisch könnte ein Kryptonitkondom weiterhelfen.
Wie sich das realisieren bzw in wie fern es die Standhaftigkeit von unserm Kryptonier beeinträchtigt darüber dürft ihr euch selbst gedanken machen........
Wer auch mal was hier schreiben will einfach melden Leute
Sonntag, 9. Mai 2010
Donnerstag, 6. Mai 2010
Blöde Nazis ey
Auch Sulzbach- Rosenberg wurde am 1.Mai von Nazis heimgesucht.
Nachdem sie ihren Aufmarsch in Schweinfurt beendet hatten entschloss sich eine Gruppe von ca 20-30 Nazis nicht auf direktem Weg nach Hause zu fahren sondern Sulzbach- Rosenberg einen besuch abzustatten. Gegen halbzehn trafen sie am Banhnhof ein. Hierbei handelte es sich ganz klar um Mitglieder des "Widerstand Schwandorf" und "Nationale Sozialisten Amberg". Nachdem sie eine Bushaltestelle am Bahnhof verunstaltet hatten zogen sie weiter Richtung Innenstadt. Dabei hinterließen sie Überall verschiedenste Aufkleber mit Ausländerfeindlichen, Nazistischen und Anti-Antifa Inhalten. Auf höhe des Kugelplatzes liefen ihnen zwei Antifaschisten in die Arme. Diese wurde massiv beleidigt. Schlimmeres konnte dadurch verhindert werden, weil sie Schutz in einer nahegelegenen Kneipe suchten. Nächster halt der Nazis war der Selbstverwalte Jugendclub Bureau. Dort wurde versucht ein dort stehendes Auto anzugreifen. Der Fahrer konnte jedoch rechtzeitig flüchten. Hier hinterließen sie ebenfalls Aufkleber und zerstörten eine an der Wand angebrachte Telefonleitung. Ihr versuch mit einer Flasche die massiven Holzfenster einzuwerfen schlug zum Glück fehl. Anschließend zogen sie zurück zum Bahnhof wo sie sich mit Steinen bewaffneten um sie gegebenfalls auf vorbeifahrende Autos oder andere Antifaschisten die in der Gegend unterwegs waren zu werfen. Gegen Zehn Uhr ließ sich auch der erste Streifenwagen der Polizei blicken. Dieser fuhr zweimal an der Gruppe Nazis vorbei und war anschließend komplett verschwunden.
Hier Zeigt sich mal wieder ganz klar wie wenig Interesse seitens der Polizei besteht Rechte Umtriebe aufzuhalten. Trotz erheblicher Straftaten die von den Nazis begangen wurden, schritt die Polizei in keinster Weise ein. Auch das von den Nazis an diesem Tag angestrebte Ziel ist nicht von der Hand zu weisen. Dieses Bestand ganz klar darin Antifaschisten und Linke anzugreifen und sie massiv körperlich zu verletzen. Erreicht haben sie ihr Ziel nicht. Leider konnte sich auch kein antifaschistischer Widerstand bilden der groß genug gewesen wäre um den Nazis einhalt zu gebieten. Nachdem die Nazis gut eine weitere halbe Stunde im Regen standen fuhren sie durchnässt und gefrustet mit dem nächsten Zug weiter nach Amberg und Schwandorf.
Die Gewaltbereitschaft von Rechtsradikalen nimmt von Tag zu Tag zu. Antifaschisten wird zum Beispiel gezielt aufgelauert um sie zu verprügeln. Linkspolitische Menschen müssen mittlerweile ständig fürchten Opfer von Rechtsradikalen zu werden Auch ihr offenes Auftreten zeigt klar die Ohnmacht in der sich bürgerliche wie staatliche Strukturen befinden. Nazis können unbehellig die Gegend mit ihrer Menschenverachtenden Ideologie verpesten. Allem anschein nach möchten Stadt und Polizei nichts gegen das seit Jahren immer stärkere und vermehrte Auftreten der Rechtsradikalen hier in der Gegend unternehmen. So wird das Naziproblem in Amberg beispielsweise seit Jahren von Polizei und Stadt heruntergespielt oder gar gleich Totgeschwiegen. So tritt die Nazikneipe 500 regelmäßig mit Konzerten in Erscheinung. Aktuellst mit einem Solikonzert für den Naziaufmarsch in Schweinfurt. Infostände, Sprayerein,Flyeraktionen oder Aufkleber die in ganz Amberg zu finden sind, sind keine Seltenheit. Da von staatlicher Seite keine Unterstützung im Kampf gegen Rechtsradikalismus erwartet werden kann liegt es an uns Antifaschismus praktisch werden zu lassen. Beteiligt euch an jeder Form von Protesten und Organisiert den antifaschistischen Selbstschutz.
Kein Fußbreit den Faschisten.
Nachdem sie ihren Aufmarsch in Schweinfurt beendet hatten entschloss sich eine Gruppe von ca 20-30 Nazis nicht auf direktem Weg nach Hause zu fahren sondern Sulzbach- Rosenberg einen besuch abzustatten. Gegen halbzehn trafen sie am Banhnhof ein. Hierbei handelte es sich ganz klar um Mitglieder des "Widerstand Schwandorf" und "Nationale Sozialisten Amberg". Nachdem sie eine Bushaltestelle am Bahnhof verunstaltet hatten zogen sie weiter Richtung Innenstadt. Dabei hinterließen sie Überall verschiedenste Aufkleber mit Ausländerfeindlichen, Nazistischen und Anti-Antifa Inhalten. Auf höhe des Kugelplatzes liefen ihnen zwei Antifaschisten in die Arme. Diese wurde massiv beleidigt. Schlimmeres konnte dadurch verhindert werden, weil sie Schutz in einer nahegelegenen Kneipe suchten. Nächster halt der Nazis war der Selbstverwalte Jugendclub Bureau. Dort wurde versucht ein dort stehendes Auto anzugreifen. Der Fahrer konnte jedoch rechtzeitig flüchten. Hier hinterließen sie ebenfalls Aufkleber und zerstörten eine an der Wand angebrachte Telefonleitung. Ihr versuch mit einer Flasche die massiven Holzfenster einzuwerfen schlug zum Glück fehl. Anschließend zogen sie zurück zum Bahnhof wo sie sich mit Steinen bewaffneten um sie gegebenfalls auf vorbeifahrende Autos oder andere Antifaschisten die in der Gegend unterwegs waren zu werfen. Gegen Zehn Uhr ließ sich auch der erste Streifenwagen der Polizei blicken. Dieser fuhr zweimal an der Gruppe Nazis vorbei und war anschließend komplett verschwunden.
Hier Zeigt sich mal wieder ganz klar wie wenig Interesse seitens der Polizei besteht Rechte Umtriebe aufzuhalten. Trotz erheblicher Straftaten die von den Nazis begangen wurden, schritt die Polizei in keinster Weise ein. Auch das von den Nazis an diesem Tag angestrebte Ziel ist nicht von der Hand zu weisen. Dieses Bestand ganz klar darin Antifaschisten und Linke anzugreifen und sie massiv körperlich zu verletzen. Erreicht haben sie ihr Ziel nicht. Leider konnte sich auch kein antifaschistischer Widerstand bilden der groß genug gewesen wäre um den Nazis einhalt zu gebieten. Nachdem die Nazis gut eine weitere halbe Stunde im Regen standen fuhren sie durchnässt und gefrustet mit dem nächsten Zug weiter nach Amberg und Schwandorf.
Die Gewaltbereitschaft von Rechtsradikalen nimmt von Tag zu Tag zu. Antifaschisten wird zum Beispiel gezielt aufgelauert um sie zu verprügeln. Linkspolitische Menschen müssen mittlerweile ständig fürchten Opfer von Rechtsradikalen zu werden Auch ihr offenes Auftreten zeigt klar die Ohnmacht in der sich bürgerliche wie staatliche Strukturen befinden. Nazis können unbehellig die Gegend mit ihrer Menschenverachtenden Ideologie verpesten. Allem anschein nach möchten Stadt und Polizei nichts gegen das seit Jahren immer stärkere und vermehrte Auftreten der Rechtsradikalen hier in der Gegend unternehmen. So wird das Naziproblem in Amberg beispielsweise seit Jahren von Polizei und Stadt heruntergespielt oder gar gleich Totgeschwiegen. So tritt die Nazikneipe 500 regelmäßig mit Konzerten in Erscheinung. Aktuellst mit einem Solikonzert für den Naziaufmarsch in Schweinfurt. Infostände, Sprayerein,Flyeraktionen oder Aufkleber die in ganz Amberg zu finden sind, sind keine Seltenheit. Da von staatlicher Seite keine Unterstützung im Kampf gegen Rechtsradikalismus erwartet werden kann liegt es an uns Antifaschismus praktisch werden zu lassen. Beteiligt euch an jeder Form von Protesten und Organisiert den antifaschistischen Selbstschutz.
Kein Fußbreit den Faschisten.
Mittwoch, 31. März 2010
Kein Tag ohne Autonomes Zentrum
Freiräume in denen Menschen unabhängig von Herrschafts- und Verwertungszwang leben können sind Tag ein Tag aus mit staatlicher Repression konfrontiert. Staat und Behörden bezeichnen selbstbestimmte und – verwaltete Freiräume als gefährlich und systemdestabilisierend. Die über uns herrschenden Autoritäten gehen mit allen Mitteln dagegen vor, wenn sich Menschen ihrem langen Arm der Macht entziehen wollen. Die letzten Jahre haben bestätigt das das System es nicht zulassen will, dass Menschen sich selbst bestimmen. Trotz Internationaler Proteste konnte z.B das Ungdomshuset in Kopenhagen nicht vor der Räumung bewahrt werden. Deutschlandweit kämpft eine Vielzahl an Leuten für den Erhalt autonomer Zentren und Wohnprojekte. Unabhängig davon wie groß ein kultureller wie künstlerischer Beitrag dieser Projekte auch ist, Anerkennung sucht man jedoch vergeblich. Während sich Jede/r alltäglich mit sexistischen Verhaltensweisen, rassistischen Äußerungen, Zwangslohnarbeit, und der systematischen Abschaltung der eigenen Meinung auseinandersetzen muss sucht innerhalb dieser Gesellschaft vergeblich nach einem Ort an dem ohne diese Zwänge gelebt werden kann und an dem du selbst als Mensch das wichtigste bist. Darum müssen diese Freiräume selbst geschaffen werden. Auf dem Prinzip der Selbstverwaltung beruhend, hat auch keinerlei staatliche Institution das Recht darauf in die Organisation und Entwicklung dieser Zentren einzugreifen.
Auch in Sulzbach- Rosenberg existiert seit Jahren ein selbstverwalteter Jugendclub. Nachdem die ehemalige Kneipe Mundschenk im Hafnersgraben in völliger Eigenregie und Initiative renoviert wurde dienten diese Räumlichkeiten von da an als Freiraum. Hier versucht ein Kollektiv unterschiedlicher Menschen eine Alternative für diejenigen zu schaffen die das politische wie kulturelle Umfeld in Sulzbach- Rosenberg und anderswo nicht hinnehmen wollen. Hier kann Jede/r unabhängig von bloßem Konsumverhalten und der Kapitalisierung sämtlicher Lebensbereiche sich kreativ und aktiv beteiligen und Vorstellungen umsetzen. Der „Jugendclub Bureau“ ist nicht an wirtschaftlichem Erfolg interessiert. Er bestimmt sich auf dem Prinzip der Gleichberechtigungen aller egal wer wie lange dabei ist. Jede/r darf mitbestimmen. Er verwendet seine finanziellen Mittel ausschließlich für kulturelle Projekte und politische Aktionen wie kostenlose Filmvorführungen, Veranstaltungen, oder aber auch einfach nur dafür den Laden an sich etwas schöner zu gestalten.
Doch mittlerweile ist auch dieses Projekt von Außen bedroht. Ämtern und einigen Stadträten ist der Laden schon lange ein Dorn im Auge. Jetzt haben sie endlich eine Begründung gefunden. Indem sie uns mit den momentan vorhandenen finanziellen Mitteln des Bureaus kaum umsetzbare Renovierungsmaßnahmen auferlegen versuchen sie diesem Freiraum so den Gar aus zu machen. Eine große Wichtigkeit hat der Laden auch daher, dass er so das einzige Projekt dieser Form in der Umgebung ist Deshalb kommt zahlreich auf die Soli-Parties und Konzerte die die nächste Zeit anstehen und beteiligt euch Aktiv oder schaut einfach selbst mal am Wochenende im Jugendclub Bureau vorbei. Denn dieser Freiraum ist und kann auch dein Freiraum werden und es gilt ihn zum Wohle aller zu erhalten.
Für Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Freiräume schaffen. Immer und überall!!!!
Soliparty am 9.4.2010: Doors 16.00Uhr Hängematte Sulzbach- Rosenberg
Dickes Rahmenprogramm mit Vokü, Filmen, Cocktailbar, Infostand, MuckevomTeller
abends gibts ein Konzert mit Kyrest(HC/Er), Humankapital(PUNK/Nbg) +tba
Auch in Sulzbach- Rosenberg existiert seit Jahren ein selbstverwalteter Jugendclub. Nachdem die ehemalige Kneipe Mundschenk im Hafnersgraben in völliger Eigenregie und Initiative renoviert wurde dienten diese Räumlichkeiten von da an als Freiraum. Hier versucht ein Kollektiv unterschiedlicher Menschen eine Alternative für diejenigen zu schaffen die das politische wie kulturelle Umfeld in Sulzbach- Rosenberg und anderswo nicht hinnehmen wollen. Hier kann Jede/r unabhängig von bloßem Konsumverhalten und der Kapitalisierung sämtlicher Lebensbereiche sich kreativ und aktiv beteiligen und Vorstellungen umsetzen. Der „Jugendclub Bureau“ ist nicht an wirtschaftlichem Erfolg interessiert. Er bestimmt sich auf dem Prinzip der Gleichberechtigungen aller egal wer wie lange dabei ist. Jede/r darf mitbestimmen. Er verwendet seine finanziellen Mittel ausschließlich für kulturelle Projekte und politische Aktionen wie kostenlose Filmvorführungen, Veranstaltungen, oder aber auch einfach nur dafür den Laden an sich etwas schöner zu gestalten.
Doch mittlerweile ist auch dieses Projekt von Außen bedroht. Ämtern und einigen Stadträten ist der Laden schon lange ein Dorn im Auge. Jetzt haben sie endlich eine Begründung gefunden. Indem sie uns mit den momentan vorhandenen finanziellen Mitteln des Bureaus kaum umsetzbare Renovierungsmaßnahmen auferlegen versuchen sie diesem Freiraum so den Gar aus zu machen. Eine große Wichtigkeit hat der Laden auch daher, dass er so das einzige Projekt dieser Form in der Umgebung ist Deshalb kommt zahlreich auf die Soli-Parties und Konzerte die die nächste Zeit anstehen und beteiligt euch Aktiv oder schaut einfach selbst mal am Wochenende im Jugendclub Bureau vorbei. Denn dieser Freiraum ist und kann auch dein Freiraum werden und es gilt ihn zum Wohle aller zu erhalten.
Für Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Freiräume schaffen. Immer und überall!!!!
Soliparty am 9.4.2010: Doors 16.00Uhr Hängematte Sulzbach- Rosenberg
Dickes Rahmenprogramm mit Vokü, Filmen, Cocktailbar, Infostand, MuckevomTeller
abends gibts ein Konzert mit Kyrest(HC/Er), Humankapital(PUNK/Nbg) +tba
Dienstag, 2. März 2010
Punk stirbt nie, nur die Punker
ja neue woche neues elend.
diese woche verschreibe ich mich dem Punkrock. Auch diesmal hinterlass ich euch ein paar nette videos und song die euer klägliches Leben wenigstens für 10 Minuten oder so bereichern:
den start macht ein wunderschöner Rotzpunk aus Nürnberg.
Klare Ansage einfach
die nächste Band könnte dem ein oder der anderen bekannt sein.
Wunderbarer Song über die exekutiven Knüppelschwinger in Grün und Schwarz
So jetzt wirds von der Sprache mal ausländisch^^
Phänomenal gute Band. Der Song sagt endlich mal was sache ist.
Eigtl kann ich nur einen Satz raus zitieren der alles sagt
GAY RUDE BOYS AND GIRLS; TAKE THE DANCEHALL BACK
Im Großen und Ganzen ist der Begriff Punkrock eigtl viel zu weitläufig als das man ihn auf sowas wie hier runterbrechen könnte.
Punk zu sein ist vielmehr eine Lebenseinstellung als eine Bezeichnung für eine Subkultur. Punk ist exzentrisch, laut, zeitlos, gegenstandlos, betrunken, bekifft, fröhlich, traurig. Ein weiser Mann sage einmal: "Punk ist man nicht aufn Kopf sondern im Kopf"
In diesem Sinne. Punk is was man draus macht
diese woche verschreibe ich mich dem Punkrock. Auch diesmal hinterlass ich euch ein paar nette videos und song die euer klägliches Leben wenigstens für 10 Minuten oder so bereichern:
den start macht ein wunderschöner Rotzpunk aus Nürnberg.
Klare Ansage einfach
die nächste Band könnte dem ein oder der anderen bekannt sein.
Wunderbarer Song über die exekutiven Knüppelschwinger in Grün und Schwarz
So jetzt wirds von der Sprache mal ausländisch^^
Phänomenal gute Band. Der Song sagt endlich mal was sache ist.
Eigtl kann ich nur einen Satz raus zitieren der alles sagt
GAY RUDE BOYS AND GIRLS; TAKE THE DANCEHALL BACK
Im Großen und Ganzen ist der Begriff Punkrock eigtl viel zu weitläufig als das man ihn auf sowas wie hier runterbrechen könnte.
Punk zu sein ist vielmehr eine Lebenseinstellung als eine Bezeichnung für eine Subkultur. Punk ist exzentrisch, laut, zeitlos, gegenstandlos, betrunken, bekifft, fröhlich, traurig. Ein weiser Mann sage einmal: "Punk ist man nicht aufn Kopf sondern im Kopf"
In diesem Sinne. Punk is was man draus macht
Dienstag, 23. Februar 2010
Scheiß auf die Narren
Tach allerseits, da ich jetzt auch mal auf die idee gekommen bin videos in diesen Blog hier einzufügen werd ich die nächsten wochen damit verbringen immer wieder ein kleines fundstück was das internet so zu bieten hat hier präsentieren.
Hier wird jeglicher Müll sein zu Hause finden.
Ich beginne mal mit einem verstorbenen Holländer.
in der gleichen Show war übrigens auch Bud Spencer noch zu Gast
das nächste Video ist was ganz besonderes:
bayrische-harcore-integration, kulturgestählt mit Weißwurstinfusionen und Bierdiäten
und das ist das ergebnis, ein Jodelcasavova(auch ein smashhit von ihm) wie er im Buche nie stehen wird
Ja und um das Trio zu komplettieren noch ein Schmankerl für euch.
Nach einer gloreich und technisch meisterhaft einstudierten Ankündigung ist er auch noch rein zufällig gerade in der Nähe gewesen und hat sich breitschlagen lassen aufzutreten. Man achte darauf welche Traurigkeit sich in den Augen unseres armen Mannes widerspiegelt. Spaß am Beruf ist ja selten aber Franzl Lang muss nach jedem Auftritt einfach nur bitterlich weinen hinter der Bühne
Hier wird jeglicher Müll sein zu Hause finden.
Ich beginne mal mit einem verstorbenen Holländer.
in der gleichen Show war übrigens auch Bud Spencer noch zu Gast
das nächste Video ist was ganz besonderes:
bayrische-harcore-integration, kulturgestählt mit Weißwurstinfusionen und Bierdiäten
und das ist das ergebnis, ein Jodelcasavova(auch ein smashhit von ihm) wie er im Buche nie stehen wird
Ja und um das Trio zu komplettieren noch ein Schmankerl für euch.
Nach einer gloreich und technisch meisterhaft einstudierten Ankündigung ist er auch noch rein zufällig gerade in der Nähe gewesen und hat sich breitschlagen lassen aufzutreten. Man achte darauf welche Traurigkeit sich in den Augen unseres armen Mannes widerspiegelt. Spaß am Beruf ist ja selten aber Franzl Lang muss nach jedem Auftritt einfach nur bitterlich weinen hinter der Bühne
Mittwoch, 17. Februar 2010
Von nichts gewusst
Dresden über alles und alle machen mit
Geschichtsrevisionisten, die Plattform liefert nix
(Egotronic)
Ja am 13.2.2010 war es wieder so weit.
Volkstrauertag für Nazis und brave Bürger die unter dem Denkmantel des Gedenkens an die Umgekommenen vom alliierten Luftangriff auf Dresden 1945 ihrer Verdrehung der Geschichte fröhnen.
Ich will mich nicht lange damit aufhalten wie böse das damals doch war und das die ganze Arme dresdener Nazibevölkerung ja so unnschuldig wie sie waren im schlaf von den alliierten Monstern umgebracht wurden.
*ironie*
Wie jedes Jahr versammelte sich der europaweite Abschaum mal wieder in Dresden um ihre eigenen Ansichten der Geschichte zu vertreten. Hierzu zählt die Verharmlosung und Relativierung des Holocaust an den europäischen Juden sowie die mythologisierung der deutschen Bevölkerung als Opfer des 2.Weltkriegs. Der Holocaust wird hierbei wörtlich bewusst verdreht. Holocaust stammt ja , die einen wissens vll, vom griechischen Wort holocaustus ab was soviel wie Brandopfer bedeutet. Bürger und vor allem Nazis benutzen diesem Begriff daher für ihre zwecke um einen Holocaust an der dresdner Bevölkerung darzustellen da durch die abgeworfenen Brandbomben viele Einwohner eben verbrannt sind.
Hiermit will man sich klar vom Täter ( die sie alle waren) zum Opfer verwandeln und zusätzlich die Schrecklichkeit des Mordes an 6 Millionen Menschen relativieren. Der heutigen dresdner Bevölkerung ist in ihrer Trauer auch nichts positives abzugewinnen. Die wenigstens beklagen wirklich ihre toten Verwandten sondern beklagen einzig nur den Angriff an sich und die zerstörung ihrer kulturreichen Stadt durch die alliierten Streitkräfte und wen wunderts, sie stellen sich ebenfalls als Opfer dar.Da der deutsche Krieg Jahrelang nur außerhalb der eigenen Grenzen ausgetragen wurde und alles an Information über diesem über die Medien transportiert wurde konnte man am Beispiel Dresden sehen was es bedeutet wenn der Krieg im eigenen Land herrscht. Während man im Ausland von den Verbrechen der deutschen noch schön wegsehen konnte war man hier gezwungen seine eigene Medizin zu kosten und damit kommt man auch 65 Jahre danach nicht zu Recht.
Natürlich gab es auch noch ein Spektrum an annähernd Vernünfitgen die keinen Bock hatten tatenlos zuzusehen wie man an diesem Tag dem deutschen Opfermythos zelebriert. 10000 ist aus den Medien zu entnehmen, stellten sich den Nazis entgegen und haben es endlich nach 10 Jahren geschafft, trotz allem was der Staat an Repression auffahren konnte, diesen wiederlichen Naziaufmarsch komplett zu verhindern..
Manche werden jetzt sagen "ja genau diese menschenkette, hat bestimmt dazu beigetragen". Sorry ich muss euch enttäuschen. Während eine Horde Menschen dumm am anderen Elbufer herumstand und sich die Hacken abgefroren hat, haben auf der anderen Seite(wo auch die Nazis ihre Demo abhalten wollten)die Menschen sich entschlossen gegen die braune Pest gestellt. Diese Menschenkette war nichts weiteres als eine Farce. Hier konnte man schön sein gewissen beruhigen und danach am rassistischen Stammtisch damit zu prahlen sich gegen die Nazis gestellt zu haben(die etwas andere Form des Ablasses).
Dieser Aufmarsch wurde einzig und allein dadurch verhindert das sich Menschen an den Ort des geschehens begeben haben und das war Dresdens Neustadt nicht die Altstadt in der sich das bürgerliche Dresden aufhielt und rumstehen gegen Nazis veranstaltet hat.. Mein Dank gillt den Menschen die trotz des illegalen Wasserwerfereinsatzes der Bullen (Wasserwerfer dürfen unter 8° nicht mehr eingesetzt werden) die Blokaden trotz allem gehalten haben und den Nazis keinen durchlass gewährt haben. Mein dank gillt den Menschen die außerhalb der Blokaden trotz Bullenrepression die Nazis aktiv bekämpft haben.
Doch auch in Dresden kam es zu Verletzen und Verhafteten seitens der Gegendemonstranten.
Diese Leute brauchen jetzt unsere Unterstützung und verdienen es das wir an sie denken.
Soweit so gut. Ein erfolgreich verhinderter Naziaufmarsch ist gut aber es muss dazu kommen das das mit jedem passiert.
Kein Fußbreit für rechtsradikales Gedankengut von Nazis und aufrechten deutschen Bürgen, nirgendwo!!!!!!!
danke für die Aufmerksamkeit
Donnerstag, 4. Februar 2010
Made in Jail
Was verstehen wir unter dem Begriff Recht?
Zum einen gibt des das Individuelle Recht auf Existenz und Eigentum, besser bekannt als die Menschenrechte und es gibt "das Recht" mit seinen Paragraphen und Absätzen das vorgibt das erst genannte mit einzuschließen.
Prinzipiell stellt das Recht immer eine Art Enteignung dar. "Meine Freiheit hört dort auf wo die des anderen anfängt" ist nichts weiter als eine territoriale Beschränkung für Menschen die verzweifelt versuchen das wenige was sie besitzen auch zu behalten.
Recht dient dazu Höhe im Schadensfall und Sanktion so anzupassen damit die "Opfer" wieder zufrieden in ihr Bettchen hüpfen können.Es regiert eine Welt die unfähig ist sich selbst zu verwalten. Daher legt man das Recht ja auch in die Hände des Staates und seines exekutiven Armes den Bullen.
Liegt das Recht in den Händen des Staates so hat er auch die möglichkeit die Werte und Normen die das Gesetz vertritt dazu einzusetzen seine Machtposition zu etablieren und den Konsens der Ausbeutung aufrechtzuerhalten.
Das konstrukt Staat entscheidet wer "Gut" und wer "Böse" ist in unserer Gesellschaft ist. Er macht sich unantastbar in dem er in dieser Art differenziert und da der gesetztestreue Bürger aufgrund seiner unterwürfigkeit unter dieses den Sachverhalt in keinster Weise hinterfragt wird auch das Individuum von ihm als "böse" angesehen
Die bösen werden heututage ja nicht mehr aus der Stadt gejagt oder gleich an den Galgen gehängt(zumindest ist diese Art der Bestrafung in Europa nicht mehr weit verbreitet). Nein sie werden vor ein Gericht gestellt in dem die Advokaten in einer verbalen Schlacht darum wer "Recht" hat versuchen einen Richter zu überzeugen.
Viele werden jetzt denken das das doch alles neutral gehalten ist und man ja so lange unschuldig ist bis die Schuld bewiesen ist?. In einem Gericht gibt es immer einen Angeklagten der vor diesem Kadi sitzt weil er als schuldig angesehen wird. Das Gesetzt beleuchtet nicht die Tat es beleuchtet das ganze Wesen des Menschen. Kein Mensch ist in der Lage sich eine dazu nötige Absolute Objektivität anzueignen. Auch ein Richter Urteilt nach sozialem Stand, Aussehen, politischer Gesinnung. Ein Gericht Urteilt eben auch nicht es Verurteilt
Die Paragraphenhengste wollen Strafen dafür verteilen weil IHRE Werte und Normen der Gesellschaft verletzt wurden. Auch bei den schlimmsten Taten(Mord, Vergewaltigung) wird so verfahren. Nur bilden diese Taten einen Verstoß gegen die Menschenrechte die das Lebensrecht aller garantieren um die es bei den Kontrollgesetzen des Staates die hier erörtert werden im Moment aber nicht geht. So darf auch niemand über einen Menschen urteilen der diese Taten begangen hat indem ein Angeklakter mit dem Tode sanktioniert wird.
Im Gesetzbüchern wird jede Form von Gewalt unter Strafe gestellt und aus dem sozialen Leben verbannt. Nur die Ausübung erfordert noch mehr Gewalt.Brutale Gewalt. Ein Gericht transportiert immer das Bild das die absolute Gewalt von Staat ausgeht und er den Konflikt zum wohle seinerselbst löst. Bullenschweine, Staat und Massenmedien schaffen es so jeglichen noch so großen Skandal wieder zurück unter den Teppich zu kehren.
Der Gipfel der Repression ist ein Aufenthalt im Knast, indem das System dich vollkommen von der Welt isoliert und dich so gut wie es geht und der Kapitalismus ihnen beigebracht hat ausbeutet. Auch im Knast soll man arbeiten um den Staat zu fördern. Zusätzlich dient er dazu den Menschen emotional zu brechen und ihn wie es im Jargon heißt wieder in die" Gesellschaft zurückzuführen" können. Der Knast dient dazu den Normbrecher zum fleißigen Roboter zu machen der nur so wieder in die Gesellschaft zurückkehren kann. Und für diejenigen die ungebrochen wieder in die "Freiheit" entlassen werden hält die Gesellschaft schon das nächste bereit. Du wirst zum Ausgestoßenen zum Verbrecher, du wirst selbst wenn du möchtest in der Lohnsklaverei kaum Fuß fassen können. Einen Menschen in den Knast zu stecken ist ein sozialer Mord an ihm. Der Staat und seine Gerichte Morden so jeden Tag und es wird ihnen immer einfacher gemacht je mehr Gewalt ihnen zu teil wird. Keiner hat das Recht darüber zu entscheiden jemanden einzusperren.
Ein Bruch mit der Justiz und ihrem Gefängissystem kann nur auch in einem Bruch mit dem Staat einhergehen.
Daher Knäste zu Baulücken, Gerichte zu Konzertsäälen.
Heikles Thema das ganze. Daher wars auch sehr schwer darüber was zu schreiben. Niemand soll meine Meinung hier fressen sondern ich will eher zum nachdenken anregen.
Hab auch gehört das das mit der Anarchie eine gute Alternative zu dem ganzen sein soll :-)
Zum einen gibt des das Individuelle Recht auf Existenz und Eigentum, besser bekannt als die Menschenrechte und es gibt "das Recht" mit seinen Paragraphen und Absätzen das vorgibt das erst genannte mit einzuschließen.
Prinzipiell stellt das Recht immer eine Art Enteignung dar. "Meine Freiheit hört dort auf wo die des anderen anfängt" ist nichts weiter als eine territoriale Beschränkung für Menschen die verzweifelt versuchen das wenige was sie besitzen auch zu behalten.
Recht dient dazu Höhe im Schadensfall und Sanktion so anzupassen damit die "Opfer" wieder zufrieden in ihr Bettchen hüpfen können.Es regiert eine Welt die unfähig ist sich selbst zu verwalten. Daher legt man das Recht ja auch in die Hände des Staates und seines exekutiven Armes den Bullen.
Liegt das Recht in den Händen des Staates so hat er auch die möglichkeit die Werte und Normen die das Gesetz vertritt dazu einzusetzen seine Machtposition zu etablieren und den Konsens der Ausbeutung aufrechtzuerhalten.
Das konstrukt Staat entscheidet wer "Gut" und wer "Böse" ist in unserer Gesellschaft ist. Er macht sich unantastbar in dem er in dieser Art differenziert und da der gesetztestreue Bürger aufgrund seiner unterwürfigkeit unter dieses den Sachverhalt in keinster Weise hinterfragt wird auch das Individuum von ihm als "böse" angesehen
Die bösen werden heututage ja nicht mehr aus der Stadt gejagt oder gleich an den Galgen gehängt(zumindest ist diese Art der Bestrafung in Europa nicht mehr weit verbreitet). Nein sie werden vor ein Gericht gestellt in dem die Advokaten in einer verbalen Schlacht darum wer "Recht" hat versuchen einen Richter zu überzeugen.
Viele werden jetzt denken das das doch alles neutral gehalten ist und man ja so lange unschuldig ist bis die Schuld bewiesen ist?. In einem Gericht gibt es immer einen Angeklagten der vor diesem Kadi sitzt weil er als schuldig angesehen wird. Das Gesetzt beleuchtet nicht die Tat es beleuchtet das ganze Wesen des Menschen. Kein Mensch ist in der Lage sich eine dazu nötige Absolute Objektivität anzueignen. Auch ein Richter Urteilt nach sozialem Stand, Aussehen, politischer Gesinnung. Ein Gericht Urteilt eben auch nicht es Verurteilt
Die Paragraphenhengste wollen Strafen dafür verteilen weil IHRE Werte und Normen der Gesellschaft verletzt wurden. Auch bei den schlimmsten Taten(Mord, Vergewaltigung) wird so verfahren. Nur bilden diese Taten einen Verstoß gegen die Menschenrechte die das Lebensrecht aller garantieren um die es bei den Kontrollgesetzen des Staates die hier erörtert werden im Moment aber nicht geht. So darf auch niemand über einen Menschen urteilen der diese Taten begangen hat indem ein Angeklakter mit dem Tode sanktioniert wird.
Im Gesetzbüchern wird jede Form von Gewalt unter Strafe gestellt und aus dem sozialen Leben verbannt. Nur die Ausübung erfordert noch mehr Gewalt.Brutale Gewalt. Ein Gericht transportiert immer das Bild das die absolute Gewalt von Staat ausgeht und er den Konflikt zum wohle seinerselbst löst. Bullenschweine, Staat und Massenmedien schaffen es so jeglichen noch so großen Skandal wieder zurück unter den Teppich zu kehren.
Der Gipfel der Repression ist ein Aufenthalt im Knast, indem das System dich vollkommen von der Welt isoliert und dich so gut wie es geht und der Kapitalismus ihnen beigebracht hat ausbeutet. Auch im Knast soll man arbeiten um den Staat zu fördern. Zusätzlich dient er dazu den Menschen emotional zu brechen und ihn wie es im Jargon heißt wieder in die" Gesellschaft zurückzuführen" können. Der Knast dient dazu den Normbrecher zum fleißigen Roboter zu machen der nur so wieder in die Gesellschaft zurückkehren kann. Und für diejenigen die ungebrochen wieder in die "Freiheit" entlassen werden hält die Gesellschaft schon das nächste bereit. Du wirst zum Ausgestoßenen zum Verbrecher, du wirst selbst wenn du möchtest in der Lohnsklaverei kaum Fuß fassen können. Einen Menschen in den Knast zu stecken ist ein sozialer Mord an ihm. Der Staat und seine Gerichte Morden so jeden Tag und es wird ihnen immer einfacher gemacht je mehr Gewalt ihnen zu teil wird. Keiner hat das Recht darüber zu entscheiden jemanden einzusperren.
Ein Bruch mit der Justiz und ihrem Gefängissystem kann nur auch in einem Bruch mit dem Staat einhergehen.
Daher Knäste zu Baulücken, Gerichte zu Konzertsäälen.
Heikles Thema das ganze. Daher wars auch sehr schwer darüber was zu schreiben. Niemand soll meine Meinung hier fressen sondern ich will eher zum nachdenken anregen.
Hab auch gehört das das mit der Anarchie eine gute Alternative zu dem ganzen sein soll :-)
Freitag, 29. Januar 2010
In eigener Sache
Achja,
wenn meine wenigen Leser lust haben sich selbst mal ein wenig auszulassen über irgendwas was schlecht und böse ist kann man mir gern bescheidsagen und mir den Text zukommen lassen^^
Lasst einfach das was ihr schreibt ein paar mal durch den "Radikalisator" laufen und es passt bestimmt perfekt in diesen Blog.
Na dann frohes schaffen
wenn meine wenigen Leser lust haben sich selbst mal ein wenig auszulassen über irgendwas was schlecht und böse ist kann man mir gern bescheidsagen und mir den Text zukommen lassen^^
Lasst einfach das was ihr schreibt ein paar mal durch den "Radikalisator" laufen und es passt bestimmt perfekt in diesen Blog.
Na dann frohes schaffen
Hmmm,
außerdem wollt ich mal Bloggen wie alle anderen auch.
Jeder langweilt die Menschen hier ja mit seinem langweiligem Dasein.
Das hab ich auch:
Heute bin ich aufgestanden, hab mich unwohl in der Welt gefühlt als ich draußen war, bin dann wieder zurück zu mir nach Hause, hab mich an dem Computer gesetzt, angefangen viel Bier zu trinken, dann musste ich kacken, ja es war ganz in Ordnung, dann hab ich weiter Bier getrunken, dann hatte ich keine Bock mehr hier über meinen Tag zu schreiben und hab den Mist einfach gepostet.
außerdem wollt ich mal Bloggen wie alle anderen auch.
Jeder langweilt die Menschen hier ja mit seinem langweiligem Dasein.
Das hab ich auch:
Heute bin ich aufgestanden, hab mich unwohl in der Welt gefühlt als ich draußen war, bin dann wieder zurück zu mir nach Hause, hab mich an dem Computer gesetzt, angefangen viel Bier zu trinken, dann musste ich kacken, ja es war ganz in Ordnung, dann hab ich weiter Bier getrunken, dann hatte ich keine Bock mehr hier über meinen Tag zu schreiben und hab den Mist einfach gepostet.
Papas neue Frau Heinz
Egal wo man ist und wo man hingeht, überall sieht man die glücklichen Heteropaare die sich ihres Lebens efreuen. Frei nach der griechischen Mythologie finden die einst getrennten Kugelmeschen zueinander.
In ihrer zweisamkeit vereint sie aber eins: Der schiefe Blick auf Menschen die nicht ihrem Sexualtrip entsprechen.
Seit Jahrtausenden ist der Mensch damit unterwegs seinen Vortbestand zu sichern.
Als wie noch mit Knüpplen und Lendenshorts durch die Gegend gelaufen sind und in der Unterzahl waren in der heimischen Tierwelt lässt sich das ja noch evolutinär vertreten. Aber seit wir mit 7Mrd glaub ich sinds, den Planeten mehr als genug unterjocht haben hat es meiner Meinung nach keine nötigkeit mehr darauf zu pochen noch mehr Menschen in das Elend hier zu setzen. Eigentlich kann man den Zeitpunkt an dem es nicht mehr nötig war den menschlichen Fortbestand zu sichern ja als eine Art sexuelle Revolution sehen. Endlich kann Mensch sich sexuell voll ausleben. Und als die Zivilisation einzug bei uns gehalten hat, sollte das klassiche Bild der Familie ja auch einfach nichtig geworden sein. Ich brauche keie Familie mehr um hier zu existieren.
Folglich sollte eben auch aufgeklärterer Umgang mit Homosexualität betrieben werden. Wenn ich mich nicht irre ist nicht allzu viel davon passiert und eingetreten.
Naja das gegenteil ist der Fall. Schwule und Lesben sind immer noch ein verpöntes "Phänomen" von Menschen die nicht ganz richtig zu sein scheinen.....
Ein paradebesipiel für die homophob geprägte Gesellschaft ist ja das Wort "schwul" an sich. Eigtl ist es ja nichts weiter als die adjektive Beschreibung eines homosexuellen (schwulen) Mannes!
Verschiedenste Begriffe werden aus ihrer Urbedeutung herausgerissen und als allgemeinbegriffe für einen Misstand eingesetzt. Das ist doch scheiße hier, die Mucke ist scheiße, der Lehrer ist scheiße. Soch auch mit dem Wort "schwul". Schwule Party, schwules Spiel usw. Während "Scheiße" ein toter Haufen von dem ist was der Mensch so nicht behalten will denunziert und diskriminiert man mit dem Wort "schwul" einen echten Menschen mit Gefühlen. Außerdem zeigt es die mangelnde Akzeptanz der Leute, da genau eben dieser Begriff für abwertenden Dinge benutzt wird.
Die Emanzipation von Homosexuellen ist noch lange nicht erreicht. Nach Außen hin ist niemand gegen sie. Männer ich kann euch beruhigen. Nicht jeder schwule Mann hat interesse an eurem Penis und will Sex mit euch haben.
"Schwule hab, ich kein Problem mit" ist wohl ein oft gehörter Satz. Aber solange Zwei küssende Männer auf der Straße angesehen werden als würden sie gerade jemanden umbringen ist es realtiv scheißegal ob mir danach gesagt wird das man ja kein Problem damit habe. Frauen werden hier bewusst ausgelassen da Lesben ja allgemein als geil anerkannt werden. Warum kann ich hier auch nicht sagen.
Emanzipation ist erst im Kopf erreicht.
Sie ist erst erreicht wenn eine Frau mit Bohrmaschine, ein Mann mit einem Staubsauger in der Hand, zwei händchenhaltende Männer oder zwei Frauen die sich auf der Parkbank küssen genauso normal sind wie aufstehen, essen oder ein Feierabendbier trinken.
Gay rude boy and girls, take the dancehall back
In ihrer zweisamkeit vereint sie aber eins: Der schiefe Blick auf Menschen die nicht ihrem Sexualtrip entsprechen.
Seit Jahrtausenden ist der Mensch damit unterwegs seinen Vortbestand zu sichern.
Als wie noch mit Knüpplen und Lendenshorts durch die Gegend gelaufen sind und in der Unterzahl waren in der heimischen Tierwelt lässt sich das ja noch evolutinär vertreten. Aber seit wir mit 7Mrd glaub ich sinds, den Planeten mehr als genug unterjocht haben hat es meiner Meinung nach keine nötigkeit mehr darauf zu pochen noch mehr Menschen in das Elend hier zu setzen. Eigentlich kann man den Zeitpunkt an dem es nicht mehr nötig war den menschlichen Fortbestand zu sichern ja als eine Art sexuelle Revolution sehen. Endlich kann Mensch sich sexuell voll ausleben. Und als die Zivilisation einzug bei uns gehalten hat, sollte das klassiche Bild der Familie ja auch einfach nichtig geworden sein. Ich brauche keie Familie mehr um hier zu existieren.
Folglich sollte eben auch aufgeklärterer Umgang mit Homosexualität betrieben werden. Wenn ich mich nicht irre ist nicht allzu viel davon passiert und eingetreten.
Naja das gegenteil ist der Fall. Schwule und Lesben sind immer noch ein verpöntes "Phänomen" von Menschen die nicht ganz richtig zu sein scheinen.....
Ein paradebesipiel für die homophob geprägte Gesellschaft ist ja das Wort "schwul" an sich. Eigtl ist es ja nichts weiter als die adjektive Beschreibung eines homosexuellen (schwulen) Mannes!
Verschiedenste Begriffe werden aus ihrer Urbedeutung herausgerissen und als allgemeinbegriffe für einen Misstand eingesetzt. Das ist doch scheiße hier, die Mucke ist scheiße, der Lehrer ist scheiße. Soch auch mit dem Wort "schwul". Schwule Party, schwules Spiel usw. Während "Scheiße" ein toter Haufen von dem ist was der Mensch so nicht behalten will denunziert und diskriminiert man mit dem Wort "schwul" einen echten Menschen mit Gefühlen. Außerdem zeigt es die mangelnde Akzeptanz der Leute, da genau eben dieser Begriff für abwertenden Dinge benutzt wird.
Die Emanzipation von Homosexuellen ist noch lange nicht erreicht. Nach Außen hin ist niemand gegen sie. Männer ich kann euch beruhigen. Nicht jeder schwule Mann hat interesse an eurem Penis und will Sex mit euch haben.
"Schwule hab, ich kein Problem mit" ist wohl ein oft gehörter Satz. Aber solange Zwei küssende Männer auf der Straße angesehen werden als würden sie gerade jemanden umbringen ist es realtiv scheißegal ob mir danach gesagt wird das man ja kein Problem damit habe. Frauen werden hier bewusst ausgelassen da Lesben ja allgemein als geil anerkannt werden. Warum kann ich hier auch nicht sagen.
Emanzipation ist erst im Kopf erreicht.
Sie ist erst erreicht wenn eine Frau mit Bohrmaschine, ein Mann mit einem Staubsauger in der Hand, zwei händchenhaltende Männer oder zwei Frauen die sich auf der Parkbank küssen genauso normal sind wie aufstehen, essen oder ein Feierabendbier trinken.
Gay rude boy and girls, take the dancehall back
Ist Gleichberechtig denn Gleichgestellt
Tach allerseits,
ich will mal ein bisschen was über den lieben Sexismus loswerden der uns alle ja so nervt!
Folgender Artikel sollte einmal in einer selbtsgemachten und organisierten Zeitschrift erscheinen. Warum er bis jetzt nicht veröffentlicht wurde? Vll weil ich ihn geschrieben habe und die Leute Angst haben das ich in ihrer Erinnerung dadurch hervorgerufen werde? Keine Ahnung ich weiß es nicht aber es werden wohl andere Gründe als der gerade beschriebene sein..........
Im Jahre 1994 wurde dem Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ein weiterer Satz hinzugefügt. Unter dem Satz eins des Artikels 3, welcher die gleichstellung aller Menschen vor dem Gesetz festhält ist nun folgendes zu lesen: " Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Männern und Frauen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin:"
Bei näherer Betrachtung ist jedoch Feststellbar das dieser Satz in der Gesellschaft kaum praktische Anwendung und Umsetzung gefunden hat und findet.
Denn wir befinden uns immer noch in einer Zeit, in der die Diskriminierung von Frauen und oder die klare Trennung der Geschlechterrollen keineswegs auch nur annähernd abgeschafft sind. Doch was ist diese Geschlechterrolle eigentlich?
Als Geschlechterrolle bezeichnet man Verhaltensweisen oder Zuständigkeitsgebiete in der Gesellschaft oder Kultur, die mit dem Geschlecht in Verbindung oder als Geschlechtstypisch erachtet werden. So ergibt sich ein heute vorherrschendes Rollenbild in dem Mann und Frau klare Eigenschaften und Aufgaben zugewiesen ja sogar Auferzwungen werden. Es gibt den starken, kämpferischen und sexuell aktiven Mann als Ernährer und Oberhaupt der Familie. Die Frau dagegen ist ihrem Mann unterwürfig, fällt durch Irrationalität auf, ist sehr emotional, sexuell Passiv und dient vor allem anderen, hauptsächlich als Mutter. Diese Rollenbilder von Mann und Frau werden seit Jahrhunderten aufrechterhalten. In vielen Familien herrscht das Bild der kochenden für die Kinder zuständigen Frau und des arbeitenden Mannes vor.
Bei vielen Ehen, in denen beide Partner berufstätig sind, kommt irgendwann die Frage auf wer sich um die geplanten Kinder kümmern oder den Haushalt führen soll. In den meisten Fällen läuft es darauf hinaus dass die Frau ihren Beruf aufgibt und sich vollkommen auf ihre häusliche Arbeit einlässt. Eine logische Begründung dieses Verhaltens wäre es die sozialen Rollen aufgrund des Verdienstes aufzuteilen. Das bedeutet wer mehr verdient geht dem Beruf weiter nach und wer weniger Verdient bleibt zu Hause. Da die Frau meistens diejenige ist die weniger Verdient wird sie folglich auch zu Hause bleiben. Bei gleichem Lohnverhältnis, ist es jedoch ebenfalls die Frau die ihren Beruf aufgibt. Anhand dieses Sachverhaltes lässt sich klar die Misere erkennen in der wir uns befinden. Viele Frauen lassen sich Freiwillig in die Rolle der Hausfrau drängen, was deutlich macht, dass ein Großteil der Frauen diesen gesellschaftlichen Missstand hinnehmen und so dem dominierenden Patriarchat seinen Handlungsspielraum geben und somit seinen Fortbestand sichern. Auf der anderen Seite werden aufstrebenden Frauen, welche dagegen agieren, erhebliche Hürden in den Weg gelegt und sie werden weitestgehend mit den Wortlauten sie seien dafür besser geeignet oder es sei früher auch schon so gewesen in die Hausfrauenrolle verwiesen und so in ihrem emanzipatorischen Drang gestoppt.
In einer Zeit in der Frauen den Bildungsrückstand vergangener Jahrhunderte bereits längst aufgeholt haben und schon eine leicht ansteigende Tendenz der Emanzipation eingetroffen ist muss weiterhin daran gearbeitet werden dieses Bild endlich zu stürzen!
Doch wie ist die Meinung einer vermeintlich aufgeklärten Öffentlichkeit, wenn sich Menschen gegen dieses Rollenbild stellen?
Findet sich Beispielsweise ein mutiges Paar, in dem sich der Mann entschließt entgegen der Norm die Rolle des Hausmannes zu übernehmen, wird er als Memme oder Weichei denunziert oder er wird als Schwuchtel bezeichnet. Die Frau dagegen wird in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter in keinster Weise gewürdigt. Hausmänner bilden gerade mal 0,2% der Bundesrepublik. Eine ähnlich geringe Zahl gilt für den seit 1986 existierenden Erziehungsurlaub. Dieser wurde 1995 von 98% der Frauen angenommen, wogegen er nur von 5% der Männer beansprucht wurde.1
Eigentlicher Grund für diese geringe Anzahl an Männern ist deren Angst ihre erhobene Stellung im Patriarchat zu verlieren. Mit einer Rolle die als Weiblich erachtet wird könne er nicht mehr ein richtiger Mann sein. Diese Männer werden aufgrund des Gesellschaftlichen Drucks ihrer sozial gegebenen Männlichkeit beraubt indem ihnen ihre biologisch gegebene Virilität ebenfalls abgesprochen wird. Doch die Fähigkeit zu „muttern“2 ist keine biologisch gegebene, sondern vielmehr eine sozial erworbene, in der das Geschlecht keine Rolle spielen sollte.
Umgekehrt werden Frauen in gesellschaftlich gefestigten Männerberufen meist nur belächelt und mit negativen Bildern und Stereotypen belastet. Dieses Verhältnis rührt daher, dass sich der im Patriarchat lebende Mann nicht mit dem anderen, in seinen Augen als schwächer erachtetem Geschlecht, gleichsetzen lassen will und möchte.
Doch wie entsteht eine Bildung und klare Trennung von Geschlecht?
Die Geschlechtsspezifische Rollenverteilung ist vielmehr eine soziale Konstruktion, in der klar zwischen Mann und Frau polarisiert werden soll. Rollentypisches verhalten wird laut der „doing gender“ Theorie von West und Zimmermann3 als keine von Geburt an gegebene Eigenschaft des Individuums erachtet, sondern als „gemachte“ der Gesellschaft. Dieser Prozess involviert einen Komplex sozial geleiteter Wahrnehmungen und Interaktionen, die die „Natur von Mann und Frau“ also das soziale Geschlecht schaffen. Hierbei werden Symbole und Bilder konstruiert die diese Trennung und Teilung erklären, festigen und ausdrücken sollen(z.B. Sprache, Medien).
Dies dient als Instrument um die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht herzustellen. Dabei entsteht eine Art Maßstab anhand dessen gemessen wird wie sehr jemand einem Geschlecht angehört. Aufgrund dessen werden außertypische Handlungen und Verhaltensweisen von der Gesellschaft nicht anerkannt, diskriminiert und verachtet. Solange diese Art der Geschlechtsdifferenz besteht ist deren Auflösung nicht realisierbar.
In einer heutigen Familie oder Partnerschaft wird das Rollenbild der Frau zu Hause und des Mannes als Ernährer oftmals mit subjektiven Aussagen wie: „das wäre vom Ablauf her nicht möglich“ oder „dazu liebe ich meinen Beruf zu sehr“ begründet4. Natürlich muss an dieser Stelle wieder erwähnt werden, dass eine logisch Begründete Rollenverteilung wie vorher erörtert wurde bei diesen Aussagen aus der Wertung fällt.
Da es vom Ablauf nicht möglich wäre kann niemand mehr zustimmen. Zum einem sind Männern und Frauen der Erziehungsurlaub gegeben wenn sie ein Kind bekommen, zum anderen sollte es für eine Frau wiederum schon vom Ablauf her möglich sein zu Hause zu bleiben, wobei der Mann sich mit diesem Satz schützt.
Der Beruf ist zu wichtig. Hier komme ein Rollentausch nicht in Frage, da der Mann seinen Beruf aufgrund seiner Liebe zu diesem nicht aufgeben möchte. Ebenfalls wird hier von männlicher Seite gezweifelt ob die Arbeit im Haushalt ihn Ausfüllen könnte. Das Argument den Beruf nicht aufzugeben, da man ja so viel Investiert hat kann wiederum auch von einer Frau angewandt werden.
Je mehr Beispiele zu diesem Thema erleuchtet werden desto klarer erkennt man das dieses ganze Geschlechtsbild auf Sand gebaut und das es immer wieder in größter Angst vor der nahenden Flut existiert.
Ein weiterer männlicher Schutzmechanismus ist die Geschlechterrolle aufgrund der biologisch gegebenen Unterschiede aufrechtzuerhalten und Rechtzufertigen.
Natürlich werden biologische Unterschiede nach wie vor bestehen bleiben. Ein Mann kann nun mal keine Kinder bekommen.
Doch Geschlechtsnatur sollte nicht die soziale Stellung
und Rolle bestimmen. Frauen und Männer werden selbst zu Konstrukteuren der gelebten
Geschlechterbilder, indem ein Kontinuum sozialer Geschlechterdimensionen hergestellt wird.
Hierbei ist nicht nur zwischen typisch männlichen und typisch
weiblichen Verhaltensweisen zu unterscheiden, sondern es gilt ein multiples
Geschlechterkonzept.
Dieser Wandel der Geschlechtervorstellung kann nur gerändert werden, indem bipolare Geschlechterkonstruktionen und die biologische Dimension von Geschlecht aufgehoben werden.
Geschlecht ist was man draus macht. Schluss mit Klischeedenken und Einschränkungen in der Handlungs- und Berufsfreiheit jetzt und hier.
______________________________________________________________________________ 1 Konkret, Ausgabe ?????
2 „muttern“, der Begriff wird bewusst benutzt um deutlich zu machen wie die Rolle als Erzieherin der Kinder Frauen zugeschrieben wird
3 West, C. & Zimmermann, D. H., 1991: Doing Gender. In: J. Lorber & S. A. Farrell (ED): The Social Construction of Gender: London, New Dehli
4 Nentwich, Julia C., „Wie Mütter und Väter gemacht werden “, Universität St. Gallen
ich will mal ein bisschen was über den lieben Sexismus loswerden der uns alle ja so nervt!
Folgender Artikel sollte einmal in einer selbtsgemachten und organisierten Zeitschrift erscheinen. Warum er bis jetzt nicht veröffentlicht wurde? Vll weil ich ihn geschrieben habe und die Leute Angst haben das ich in ihrer Erinnerung dadurch hervorgerufen werde? Keine Ahnung ich weiß es nicht aber es werden wohl andere Gründe als der gerade beschriebene sein..........
Im Jahre 1994 wurde dem Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ein weiterer Satz hinzugefügt. Unter dem Satz eins des Artikels 3, welcher die gleichstellung aller Menschen vor dem Gesetz festhält ist nun folgendes zu lesen: " Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Männern und Frauen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin:"
Bei näherer Betrachtung ist jedoch Feststellbar das dieser Satz in der Gesellschaft kaum praktische Anwendung und Umsetzung gefunden hat und findet.
Denn wir befinden uns immer noch in einer Zeit, in der die Diskriminierung von Frauen und oder die klare Trennung der Geschlechterrollen keineswegs auch nur annähernd abgeschafft sind. Doch was ist diese Geschlechterrolle eigentlich?
Als Geschlechterrolle bezeichnet man Verhaltensweisen oder Zuständigkeitsgebiete in der Gesellschaft oder Kultur, die mit dem Geschlecht in Verbindung oder als Geschlechtstypisch erachtet werden. So ergibt sich ein heute vorherrschendes Rollenbild in dem Mann und Frau klare Eigenschaften und Aufgaben zugewiesen ja sogar Auferzwungen werden. Es gibt den starken, kämpferischen und sexuell aktiven Mann als Ernährer und Oberhaupt der Familie. Die Frau dagegen ist ihrem Mann unterwürfig, fällt durch Irrationalität auf, ist sehr emotional, sexuell Passiv und dient vor allem anderen, hauptsächlich als Mutter. Diese Rollenbilder von Mann und Frau werden seit Jahrhunderten aufrechterhalten. In vielen Familien herrscht das Bild der kochenden für die Kinder zuständigen Frau und des arbeitenden Mannes vor.
Bei vielen Ehen, in denen beide Partner berufstätig sind, kommt irgendwann die Frage auf wer sich um die geplanten Kinder kümmern oder den Haushalt führen soll. In den meisten Fällen läuft es darauf hinaus dass die Frau ihren Beruf aufgibt und sich vollkommen auf ihre häusliche Arbeit einlässt. Eine logische Begründung dieses Verhaltens wäre es die sozialen Rollen aufgrund des Verdienstes aufzuteilen. Das bedeutet wer mehr verdient geht dem Beruf weiter nach und wer weniger Verdient bleibt zu Hause. Da die Frau meistens diejenige ist die weniger Verdient wird sie folglich auch zu Hause bleiben. Bei gleichem Lohnverhältnis, ist es jedoch ebenfalls die Frau die ihren Beruf aufgibt. Anhand dieses Sachverhaltes lässt sich klar die Misere erkennen in der wir uns befinden. Viele Frauen lassen sich Freiwillig in die Rolle der Hausfrau drängen, was deutlich macht, dass ein Großteil der Frauen diesen gesellschaftlichen Missstand hinnehmen und so dem dominierenden Patriarchat seinen Handlungsspielraum geben und somit seinen Fortbestand sichern. Auf der anderen Seite werden aufstrebenden Frauen, welche dagegen agieren, erhebliche Hürden in den Weg gelegt und sie werden weitestgehend mit den Wortlauten sie seien dafür besser geeignet oder es sei früher auch schon so gewesen in die Hausfrauenrolle verwiesen und so in ihrem emanzipatorischen Drang gestoppt.
In einer Zeit in der Frauen den Bildungsrückstand vergangener Jahrhunderte bereits längst aufgeholt haben und schon eine leicht ansteigende Tendenz der Emanzipation eingetroffen ist muss weiterhin daran gearbeitet werden dieses Bild endlich zu stürzen!
Doch wie ist die Meinung einer vermeintlich aufgeklärten Öffentlichkeit, wenn sich Menschen gegen dieses Rollenbild stellen?
Findet sich Beispielsweise ein mutiges Paar, in dem sich der Mann entschließt entgegen der Norm die Rolle des Hausmannes zu übernehmen, wird er als Memme oder Weichei denunziert oder er wird als Schwuchtel bezeichnet. Die Frau dagegen wird in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter in keinster Weise gewürdigt. Hausmänner bilden gerade mal 0,2% der Bundesrepublik. Eine ähnlich geringe Zahl gilt für den seit 1986 existierenden Erziehungsurlaub. Dieser wurde 1995 von 98% der Frauen angenommen, wogegen er nur von 5% der Männer beansprucht wurde.1
Eigentlicher Grund für diese geringe Anzahl an Männern ist deren Angst ihre erhobene Stellung im Patriarchat zu verlieren. Mit einer Rolle die als Weiblich erachtet wird könne er nicht mehr ein richtiger Mann sein. Diese Männer werden aufgrund des Gesellschaftlichen Drucks ihrer sozial gegebenen Männlichkeit beraubt indem ihnen ihre biologisch gegebene Virilität ebenfalls abgesprochen wird. Doch die Fähigkeit zu „muttern“2 ist keine biologisch gegebene, sondern vielmehr eine sozial erworbene, in der das Geschlecht keine Rolle spielen sollte.
Umgekehrt werden Frauen in gesellschaftlich gefestigten Männerberufen meist nur belächelt und mit negativen Bildern und Stereotypen belastet. Dieses Verhältnis rührt daher, dass sich der im Patriarchat lebende Mann nicht mit dem anderen, in seinen Augen als schwächer erachtetem Geschlecht, gleichsetzen lassen will und möchte.
Doch wie entsteht eine Bildung und klare Trennung von Geschlecht?
Die Geschlechtsspezifische Rollenverteilung ist vielmehr eine soziale Konstruktion, in der klar zwischen Mann und Frau polarisiert werden soll. Rollentypisches verhalten wird laut der „doing gender“ Theorie von West und Zimmermann3 als keine von Geburt an gegebene Eigenschaft des Individuums erachtet, sondern als „gemachte“ der Gesellschaft. Dieser Prozess involviert einen Komplex sozial geleiteter Wahrnehmungen und Interaktionen, die die „Natur von Mann und Frau“ also das soziale Geschlecht schaffen. Hierbei werden Symbole und Bilder konstruiert die diese Trennung und Teilung erklären, festigen und ausdrücken sollen(z.B. Sprache, Medien).
Dies dient als Instrument um die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht herzustellen. Dabei entsteht eine Art Maßstab anhand dessen gemessen wird wie sehr jemand einem Geschlecht angehört. Aufgrund dessen werden außertypische Handlungen und Verhaltensweisen von der Gesellschaft nicht anerkannt, diskriminiert und verachtet. Solange diese Art der Geschlechtsdifferenz besteht ist deren Auflösung nicht realisierbar.
In einer heutigen Familie oder Partnerschaft wird das Rollenbild der Frau zu Hause und des Mannes als Ernährer oftmals mit subjektiven Aussagen wie: „das wäre vom Ablauf her nicht möglich“ oder „dazu liebe ich meinen Beruf zu sehr“ begründet4. Natürlich muss an dieser Stelle wieder erwähnt werden, dass eine logisch Begründete Rollenverteilung wie vorher erörtert wurde bei diesen Aussagen aus der Wertung fällt.
Da es vom Ablauf nicht möglich wäre kann niemand mehr zustimmen. Zum einem sind Männern und Frauen der Erziehungsurlaub gegeben wenn sie ein Kind bekommen, zum anderen sollte es für eine Frau wiederum schon vom Ablauf her möglich sein zu Hause zu bleiben, wobei der Mann sich mit diesem Satz schützt.
Der Beruf ist zu wichtig. Hier komme ein Rollentausch nicht in Frage, da der Mann seinen Beruf aufgrund seiner Liebe zu diesem nicht aufgeben möchte. Ebenfalls wird hier von männlicher Seite gezweifelt ob die Arbeit im Haushalt ihn Ausfüllen könnte. Das Argument den Beruf nicht aufzugeben, da man ja so viel Investiert hat kann wiederum auch von einer Frau angewandt werden.
Je mehr Beispiele zu diesem Thema erleuchtet werden desto klarer erkennt man das dieses ganze Geschlechtsbild auf Sand gebaut und das es immer wieder in größter Angst vor der nahenden Flut existiert.
Ein weiterer männlicher Schutzmechanismus ist die Geschlechterrolle aufgrund der biologisch gegebenen Unterschiede aufrechtzuerhalten und Rechtzufertigen.
Natürlich werden biologische Unterschiede nach wie vor bestehen bleiben. Ein Mann kann nun mal keine Kinder bekommen.
Doch Geschlechtsnatur sollte nicht die soziale Stellung
und Rolle bestimmen. Frauen und Männer werden selbst zu Konstrukteuren der gelebten
Geschlechterbilder, indem ein Kontinuum sozialer Geschlechterdimensionen hergestellt wird.
Hierbei ist nicht nur zwischen typisch männlichen und typisch
weiblichen Verhaltensweisen zu unterscheiden, sondern es gilt ein multiples
Geschlechterkonzept.
Dieser Wandel der Geschlechtervorstellung kann nur gerändert werden, indem bipolare Geschlechterkonstruktionen und die biologische Dimension von Geschlecht aufgehoben werden.
Geschlecht ist was man draus macht. Schluss mit Klischeedenken und Einschränkungen in der Handlungs- und Berufsfreiheit jetzt und hier.
______________________________________________________________________________ 1 Konkret, Ausgabe ?????
2 „muttern“, der Begriff wird bewusst benutzt um deutlich zu machen wie die Rolle als Erzieherin der Kinder Frauen zugeschrieben wird
3 West, C. & Zimmermann, D. H., 1991: Doing Gender. In: J. Lorber & S. A. Farrell (ED): The Social Construction of Gender: London, New Dehli
4 Nentwich, Julia C., „Wie Mütter und Väter gemacht werden “, Universität St. Gallen
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